Archiv für Februar, 2009

… auch alles andere

Veröffentlicht in Gemischtes mit Tags am 23 Februar, 2009 von julinez

Ein Bibelvers, der mich derzeit immer wieder fasziniert, steht in Römer 8 Vers 32. Hier aus der Amplified Bible-Übersetzung:

„He (God) who did not withhold or spare [even] His own Son but gave Him up for us all, will He not also with Him freely and graciously give us all [other] things?“.

Für mich heisst das: wenn Gott sein eigenes Kind, Jesus, für mich hergegeben hat, wird ER mir dann nicht auch alles andere zukommen lassen, was ich wirklich brauche? Oder anders gesagt: kann ich ernsthaft glauben, dass Gott mir etwas Gutes vorenthält oder wegnehmen will, wenn ER mir SEIN KIND geschenkt hat?! Gibt es für Eltern etwas Krasseres als ihr Kind herzugeben?!?

Ich liebe diesen Vers, weil er mir deutlich macht, wie sehr Gott an meinem Wohl interessiert ist. Wie sehr ER mich liebt, mir Gutes tuen will. Auch wenn Situationen schwer verständlich oder aktuell ätzend sind: Gott hat sein eigenes Kind nicht verschont um mich in seine Familie zu holen.  Wie könnte Er mir dann anderes vorenthalten?? Wird ER mir dann nicht vielmehr auch alles andere geben?

 

Zum Weiterdenken: Wo habe ich derzeit den Eindruck, dass Gott mir etwas vorenthält oder wegnehmen will? Wie entspricht Römer 8,32 meinem aktuellen Bild von Gott?

Ich bin nicht Gottes Hiwi

Veröffentlicht in 1 am 17 Februar, 2009 von julinez

Draußen sieht es Heute ähnlich aus wie in meinem Herzen: Grau und Kalt. In den letzten Tagen erreichten mich einige Schreckensnachrichten aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Chronische Krankheiten, Todesfälle, zerbrochene Beziehungen. Nicht nur draußen sinken die Temperaturen unter Gefrierpunkt. Es ist leicht zu bloggen wenn die Sonne scheint und das Leben easy läuft. Aber auch wenn es Überwindung kostet, will ich hier einige Gedanken der letzten Tage posten.

Immer wieder merke ich in letzter Zeit, dass ich vor allem Eines mag: Kontrolle. Hab ich das schon erwähnt? Ich mag das Gefühl von „Ich bin hier die Chefin und alles läuft wie ich es will.“ Ich mag es Dinge zu planen, durch zu führen oder auch Probleme anzugehen. Das Ganze hat nur einen Haken: Kontrolle ist Illusion.

Was ich damit meine ist: das Leben ist nicht konrollierbar. Zumindest nicht in dem Rahmen, wie ich es manchmal gerne hätte. Es gibt nicht für alles eine Lösung und auf manche Fragen, keine Antwort. Das zuzugeben macht mir keinen Spaß und fühlt sich ätzend an. Aber es ist die Wahrheit. Und die Wahrheit macht bekanntlich frei. Anscheinend habe ich das nötig.

Ich merke, dass ich eine Lektion am Lernen bin: ich bin Gottes Kind, nicht sein Hiwi. Ich bin nicht Gottes Hilfswissenschaftler, der einspringen muss, wenn Gott grade mal überfordert ist oder nicht kann. Ich bin nicht zuständig, Gottes Fehler auszubügeln. Denn ER macht keine. Ich muss auch nicht Antworten geben, die ich selbst nicht habe.  Ich bin nicht Gottes Hiwi, der Dinge ausbaden oder grade biegen muss, die Gott vermasselt hat oder ihm entgangen sind.

Gott ist Gott.  Und ich sein Kind. Es fällt mir schwer in diesen grauen Zeiten zu realisieren, dass Gott mich nicht braucht. Sondern, dass ER mich will. Ich fühle mich herausgefordert vor allem 2 Dinge zu tun:

1) Loslassen. Loslassen meiner Vorstellung das Leben im Griff zu haben.  Haben zu wollen.  Kontrolle zu besitzen. Loslassen meiner Vorstellung, Gottes Hilfswissenschaftler sein zu müssen. Ihm auf die Sprünge zu helfen. Vorzugeben, wie die Dinge und das Leben zu laufen haben.  Loslassen meiner Erwartungen und Forderungen, die ich an Gott und das Leben stelle.

2) Festhalten. Festhalten an Gottes Souverenität. An seiner Liebe, Güte und Allmacht. Mich Festklammern an meinem himmlischen Vater, der besser weiß als ich. Festklammern trotz Wut, Unverständnis, Traurigkeit und quälenden Fragen. Festhalten entgegen grauem Wetter und Sturm.

Festhalten am Wissen, dass ER GOTT ist. Und ich nicht sein Hiwi, sondern sein Kind.

Mitmachen: „dran19+“

Veröffentlicht in 1 am 10 Februar, 2009 von julinez

Als freie Mitarbeiterin der Zeitschrift dran, verweise ich heute mal auf den aktuellen Post auf Tobys Blog, mit der Bitte, dass ihr euch dort an der „dran-Studie 19+“ beteiligt. Worum’s geht – hier ein Zitat von Toby:

„Das Institut Empirica führt im Auftrag der Zeitschrift dran die „dranStudie 19+“ durch. Ziel dieser Studie ist es, die Situation von jungen Erwachsenen im Kontext von Gemeinden (steht synonym für verschiedene Kirchenformen) zu untersuchen, um zu klären, wo junge Erwachsene ihre geistliche Heimat verorten. Die Umfrage wird in zwei Teilen durchgeführt. Im ersten Teil werden (hauptamtliche) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befragt, die in der Jugendarbeit aktiv sind und im zweiten Teil die Zielgruppe selbst.
Wenn du also in irgendeiner Weise mit der Zielgruppe 19 bis 29jähriugen zusammenarbeitest, egal wie alt du selber bis, dann wäre es toll, wenn du mitmachen würdest… Uns wäre es auch eine große Hilfe, wenn du auch andere „Zielpersonen“ dazu einladen würdest. Danke!“

Genau: Danke wenn ihr mitmacht und es auch weiterleitet!!!

Klare Ansage

Veröffentlicht in 1 am 9 Februar, 2009 von julinez

Heute Morgen musste ich – warum auch immer – an meine Lieblingsszene aus „The Passion of the Christ“ denken:

Jesus kniet in der Dunkelheit draußen im Freien und betet. Völlige Konzentration. Emotionalität. Hingabe… Aus dem Hinterhalt schlängelt sich plötzlich eine weiß-gelbe Schlange auf ihn zu. Der Zuschauer denkt, dass Jesus sie nicht bemerkt. Sie kommt gefährlich nahe. Und dann – mit einem kräftigen Stoß – springt Jesus auf und zetritt der Schlange den Kopf.

Die Message ist klar: Der Feind ist zerstört. No chance. No more.

Notizen vom Himmel

Veröffentlicht in 1 mit Tags am 7 Februar, 2009 von julinez

Wenn es um Gottes Stimme hören geht, ist das bei mir wie mit den Geschenken. Ich bin ein absoluter Geschenkefreak. Ich steh dazu. Geschenke sind genial. Ich liebe es, Geschenke zu bekommen und mindestens genauso, Geschenke zu machen. Dabei spielt Wert oder Größe des Geschenks weniger die Rolle – das kann auch eine Postkarte, ein Gänseblümchen oder eine sms sein.

Genauso mit Gottes Stimme: ich liebe es, wenn Gott zu mir spricht. Das muss nicht immer die spektakuläre Art sein, wie ich sie im letzten Eintrag in meinen drei Beispielen beschrieben habe. Sondern das können auch ganz kleine Notizen Gottes sein: ein Bibelvers, der mich zum Staunen bringt, eine Freundin, die anruft um zu hören, wie’s mir geht, ein kleines Kind in der Bahn, das mich Morgens fröhlich anlächelt, ein Raubvogel, den ich auf dem Heimweg vom Aldi am klaren blauen Himmel beobachte oder einfach ein innerer Eindruck und ich weiß: das kam direkt von Gott.

Gottes „post-it“s kleben überall: in der Natur, in Begegnungen mit anderen Menschen – und mit der Bibel hat man gleich einen ganzen Packen seiner Notizen und Gedanken an uns. Und genau wie bei den Geschenken muss es nicht immer das Special zum besonderen Anlass sein, sondern vielleicht nur so eine kleine Nachricht, die mich wissen und spüren lässt: Gott ist da. Er hat alles im Griff. Er ist weder gestresst, noch frustriert, noch überfordert. Er ist 24/7 anwesend und freut sich, wenn ich den Sender auf ihn eingestellt habe. Gott sagt, wenn ich zu Ihm gehöre, dann höre ich seine Stimme. Hören entspringt aus der Beziehung. Gute Beziehungen leben von Kommunikation. Ohne Beziehung wird das Hören schwierig.

Natürlich können chronische Kritiker und notorische Nörgler jetzt sagen: „Naja, also Vögel am Himmel und lachende Kinder sehe ICH auch – das ist für mich kein Reden Gottes.“ Doch ist es. Man muss nur mal genau hinsehen – beziehungsweise hinhören…

Zum Weiterleisen: Die Bibel, Mose 1, 1ff: Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war wüst und öde, finster war es über den Wassern. Und der Geist Gottes schwebte über der Wasserfläche. Da sprach Gott: »Es soll Licht entstehen!«, und es entstand Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Dann trennte er das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht »Tag« und die Finsternis »Nacht«. Es wurde Abend und Morgen: der erste Tag. Und Gott sprach: »Es soll Raum zwischen den Wassern entstehen, der die Wasser voneinander trennt.« Und so geschah es. Gott schuf diesen Raum, um die Wasser oberhalb und unterhalb dieses Raumes zu trennen. Und Gott nannte den Raum »Himmel«. Es wurde Abend und Morgen: der zweite Tag. Und Gott sprach: »Die Wasser unter dem Himmel sollen sich an einem Ort sammeln, damit trockener Boden zum Vorschein kommt.« Und so geschah es. Gott nannte den trockenen Boden »Erde« und die Wasserfläche »Meer«. Und Gott sah, dass es gut war. Dann sprach er: »Auf der Erde soll Gras wachsen und sie soll Pflanzen hervorbringen, die Samen tragen, und Bäume voller unterschiedlichster Früchte, in denen ihr Same ist.« Und so geschah es. Auf der Erde wuchs Gras sowie Pflanzen und Bäume, die Samen trugen. Und Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und Morgen: der dritte Tag. Und Gott sprach: »Am Himmel sollen Lichter entstehen, um den Tag von der Nacht zu unterscheiden. Sie sollen Zeichen sein, anhand derer die Jahreszeiten, die Tage und die Jahre bestimmt werden. Diese Lichter am Himmel sollen auf die Erde scheinen.« Und so geschah es. Gott schuf zwei große Lichter: das größere Licht für den Tag und das kleinere für die Nacht. Und Gott schuf auch die Sterne. Er setzte diese Lichter an den Himmel, damit sie die Erde erhellten, Tag und Nacht bestimmten und das Licht von der Finsternis unterschieden. Und Gott sah, dass es gut war. Und es wurde Abend und Morgen: der vierte Tag. Und Gott sprach: »Im Meer soll es von Meerestieren wimmeln und Vögel sollen in der Luft fliegen.« Und so schuf Gott alle Meerestiere, große und kleine, und alle Arten von Vögeln. Und Gott sah, dass es gut war. Dann segnete Gott sie und sprach: »Die Fische sollen sich vermehren und die Meere füllen. Auch die Vögel sollen auf der Erde zahlreich werden.« Und es wurde Abend und Morgen: der fünfte Tag. Und Gott sprach: »Die Erde soll alle Arten von Tieren hervorbringen – Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere.« Und so geschah es. Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren. Und Gott sah, dass es gut war. Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere und über alle Kriechtiere herrschen.« So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie…“.

Das „Kauf einen Laubfrosch und nenn’ ihn Kaiser Wilhelm“-Phänomen – Oder: Wenn Gott spricht.

Veröffentlicht in 1 mit Tags am 5 Februar, 2009 von julinez

Wer Adrian Plaas’ Buch „Tagebuch eines frommen Chaoten“ kennt, hat bestimmt über seine Ausführungen zum Thema „Gottes Stimme Hören“ gelacht. Plaas beschreibt z.B. das Phänomen, dass man als Christ ja manchmal so genannte Eindrücke hat, dies oder jenes tun zu sollen, auch wenn es auf den ersten Blick keinen Sinne ergibt. Zum Beispiel eben einen Laubfrosch zu kaufen und ihn dann Kaiser Wilhelm zu nennen?!! Natürlich nimmt Plaas das in seinem bekannt britischem Humor auf.

An den letzten Samstagen haben wir im Gottesdienst über das Thema „Gottes Stimme Hören“ nachgedacht und u.a. gehört, dass Gott auch Heute noch zu uns spricht. Das Ding mit dem Hören ist nun allerdings: manches, was einem so in den Kopf oder ins Herz kommt beim Hören auf Gottes Stimme, mag völliger Blödsinn sein und nicht von Gott stammen – anderes kommt tatsächlich direkt von IHM. Einige Beispiele aus meinem eigenen Leben:

  • Als ich vor etlichen Jahren mal mit zwei Freunden zusammen sitze, fängt einer von ihnen plötzlich an für mich Dinge zu beten, von denen er nichts wissen konnte, die aber sowas von 100%ig gepasst haben, dass ich fast geschockt war. Gott wusste damals, was mir auf dem Herzen lag und hat meine Freunde gebraucht um genau dafür zu beten. Selten war ich nach einem Gebetstreffen so dermaßen ermutigt, dass Gott mich kennt und weiß, was ich brauche!!! Danke, Gott!!!
  • Während meinem Auslandssemester in Dänemark hatte ich mir beim Sport den Fuß verstaucht und hatte ziemlich starke Schmerzen beim Gehen. Als ich auf dem Heimweg vom Einkaufen nach Hause humple, spricht mich ein Mann auf Dänisch an. Wir wechseln zu Englisch und er fragt mich, warum ich humple. Es stellt sich heraus, dass er Christ ist und für mich beten will! So stehen wir mitten im Wohngebiet auf der Straße und er betet für meinen kranken Knöchel. Danach geht’s nicht nur meinem Fuß besser, sondern auch meiner Stimmung! Danke, Gott!!
  • Vor einigen Monaten habe ich Nachts von einer Bekannten geträumt, die ich seit Längerem nicht mehr gesehen hatte. In der Mini-Traumsequenz ging es ihr sehr schlecht und als ich aufwachte, fragte ich mich ob der Traum wohl was zu bedeuten hätte. Ich habe den  Gedanken dann aber verworfen und musste erst einige Tage später nochmal dran denken. Also schrieb ich ihr – nachdem wir monatelang keinen Kontakt hatten – eine sms und fragte einfach, wie es ihr denn so geht. Ihr Antwort kam sofort und ließ mich aufhorchen.  Einige Tage später trafen wir uns persönlich und wie sich herausstellte, hatte sie Wochen zuvor ein persönliches krasses Trauma erlitten und dachte über eine Therapie nach. Ich war so froh, dass wir miteinander reden konnten und ich heute wieder Kontakt zu ihr habe!! Danke, Gott!!!

Das Ding mit dem „Hören auf/von Gott“ ist ja: Wie kann man wissen, dass etwas von Gott stammt – und nicht meiner eigenen Phantasie entsprungen ist. Gute Frage. Mein derzeitiger Wissensstand sagt mir: in dem man es aussprobiert und prüft. Hätte sich der Freund damals beim Beten nicht getraut, das auszusprechen was er - wie er nach dem Gebet selbst sagte, als seltsam empfand – auf dem Herzen hatte, wäre ich niemals so ermutigt worden. Hätte dieser fremde Däne mich nicht mitten auf der offenen Straße angesprochen, wäre mein Knöchel vielleicht auch irgendwann wieder geheilt, aber wir wären Beide nicht so ermutigt worden! Und hätte ich meiner Freundin nicht eine sms geschickt – der Traum, den Gott gebraucht hat, wäre vielleicht umsonst gewesen…

Das Gute bei Gott ist: Fehler sind erlaubt. Natürlich ist es gut, zu prüfen, ob ich diesem oder jenem Eindruck folgen sollte, oder ob diese oder jene Idee wirklich von Gott stammt. Aber dann ist es auch dran, dem zu folgen, was ich für richtig halte. Im schlimmsten Fall, lag ich mit meinem Eindruck eben daneben. So what?! Meistens steht sowieso nur mein eigener Ruf oder meine Anerkennung auf dem Spiel. Ein bisschen Risikobereitschaft kann da nicht schaden. Schließlich steht auf der anderen Seite die Chance, Gott besser kennen zu lernen, sensibler für sein Reden zu werden und im Vertrauen zu ihm zu wachsen. Denn wie in einer Predigt zum Thema Vertrauen gesagt wurde: „Vertrauen wächst beim Hören… Vertrauen wächst beim Handeln. „

Solitude.

Veröffentlicht in Gemischtes mit Tags am 3 Februar, 2009 von julinez

In einer Predigt zum Thema Solitude/Stille von Stefan Bösner hat mich ein Satz besonder angesprochen:

„Solitude goes along with taming our tongue.“

Soll heissen: Stille oder Einsamkeit (im positiven Sinne) geht damit einher, dass wir unsere Zunge zähmen! Da klingelt’s bei mir. Denn immer wieder fällt mir auf, wie viel leichter es mir fällt Leute – und auch Gott – voll zutexten mit meinen Gedanken, Erfahrungen und Anliegen. Und wie viel schwerer mir das aufmerksame Zuhören fällt. Wie oft muss sich Gott meine Monologe anhören und bekommt dann großzügigerweise 2 Minuten um JETZT zu sprechen – oder für den Rest des Tages zu schweigen - weil ich dann halt busy bin.

Stefan Bösner meint, dass ihm das Zähmen seiner Zunge bzw. das Einüben von Stille in seiner Beziehung zu Gott auch dabei hilft, in seinem Alltag als Arzt, besser auf seine Patienten hören und achten zu können. Eine positive Frucht des Ganzen sozusagen. Sehr ermutigend, wenn er sagt, dass ihm das Ganze mega schwer fällt, aber dass man mit kleinen konkreten Schritten anfangen kann. Die Predigt gibt’s hier.